*Radical Bookfair Leipzig is coming*

11. + 12. Juli – doors open at 12:00
unabhängige, nicht-kommerzielle Buchmesse für politische Literatur, Zines, Texte und widerständige Ideen. Raum für linke Verlage, Kollektive, Autor:innen und Aktivist:innen, um ihre Publikationen vorzustellen, sich zu vernetzen und gemeinsam über emanzipatorische Perspektiven zu diskutieren. Es erwarten euch Lesungen, Ausstellungen, Vorträge und Diskussionen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen.

for more information: https://www.radicalbookfairleipzig.org/

Veranstaltung mit Eric-John Russell zu Guy Debords Gesellschaft des Spektakels und der Kritik der politischen Ökonomie

19.06. – Beginn 19 Uhr
Vortrag und Gespräch mit Eric-John Russell
“Warum alles ist, wie es scheint”. Spektakuläre Logik bei Hegel und Debord

20.06. – 10:00 bis 15:00
Tagesseminar mit Eric-John Russell zum Verhältnis von Guy Debords Gesellschaft des Spektakels und der Kritik der politischen Ökonomie

Infos zu Russells Buch findet ihr hier: https://edition-tiamat.de/unsere-autoren/russell-eric-john

Eine Veranstaltung nach der Anderen im Rahmen der Antifawochen im Index…

Am Mittwoch den 22. Oktober kommt um 19:00 Uhr das Dokumentationsprojekt chronik.LE mit einem Vortrag über Rechte Strukturen in Leipzig ins Index. Immer wieder empfehlenswert!

Aus dem Ankündigungstext:

Auch in Leipzig gibt es Neonazismus, Diskriminierung und rechte Strukturen. Ausgehend von der Vorstellung der Arbeit von chronik.LE wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen. Thema werden unter anderen Parteien (AfD, Freie Sachsen), Subkultur (Kampfsport, Fußball) und rechtes Protestgeschehen sein.

Die Veranstaltung ist als Vortrag geplant, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt.

Es geht weiter im Programm der Antifawochen

Wir freuen uns, dass outside the box am 21. Oktober um 19:00 Uhr ins Index kommen um über ihr Zeitschriftenprojekt und die dahinterstehende, feministische Gesellschaftskritik zu sprechen.

Aus dem Ankündigungstext:

outside the box ist ein seit 2009 in Leipzig aktives Zeitschriftenprojekt, das sich feministischer Gesellschaftskritik widmet. Wir sprechen über das Zeitschriftenmachen als feministische Praxis und die Möglichkeit, Theoriebildung als eigenständige Wissensbildung zu verstehen. Mit Rückgriff auf die Dimension der gesellschaftlichen Erfahrung der Einzelnen und der Frage nach Erfahrung als politische Kategorie, stellen wir die Redaktionsarbeit der outside the box sowie Beiträge der Ausgaben für eine feministische Gesellschaftskritik zur Debatte. Was bedeutet es, Zeitschriftenmachen als politische Praxis zu verstehen? Welche Formen der (militanten?) Gegenwehr können wir entwickeln? Was können wir aus vergangen Kämpfen für künftige lernen? An was schließen wir an und wovon grenzen wir uns ab?